Ostufer Dümmer See

Strandbar "Bar Du Mar", Hüde –Aussichtsturm (Hohe Sieben) – Barrierefreier Beobachtungssteg - Hüde

Tour-Daten:

  • Strecke: 4 km
  • Dauer: 3 Std. Die angegebene Dauer beinhaltet lediglich die reine Gehzeit. Da es entlang der Route sehr viel zu sehen gibt, sollte für die Runde mindestens ein halber Tag vorgesehen werden.
  • Schwierigkeitsgrad: gering
  • Behinderten – WC: Ja
  • ÖPNV: Diepholz-Hüde: Line 129 , 45 Min / siehe www.VBN.de
  • Anfahrt mit PKW: Die Bar dü Mar befindet sich direkt bei der Badebucht in Hüde am Dümmer See. Am besten parken Sie im Ort, an der Surfeinsatzstelle bei der Villa oder am Strandhaus Zinnecker. Von den Parkplätzen gelangen Sie zu Fuß Richtung See direkt zum Ausgangspunkt.
    Der Ort Hüde am Dümmer See liegt an der B 51 zwischen Lemförde und Diepholz.
  • Start / Ende: Strandbar "Bar dü Mar", zum Fischerhafen 41a, 49448 Hüde
  • Übersicht Wegestrecke (Google Maps)
Gruppe mit Rollstuhlfahrer an Picknicktisch

Beschreibung:

Vom Startpunkt "Bar dü Mar" aus, geht es vorbei an der Strandbar, Abenteuergolfplatz und Surfeinsatzstelle. Die Strecke verläuft entlang des Deiches bis zum barrierefreien Beobachtungssteg im Naturschutzgebiet „Hohe Sieben“. Der ca. zwei kilometerlange asphaltierte Weg führt auf der Deichkrone entlang und ist ca. drei Meter breit. In regelmäßigen Abständen wurden Sitz-Bänke zum Verweilen installiert. Auf der Strecke ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf den See. Auf der Seeseite des Deiches wird das Ufer an vielen Stellen von mehr oder minder breiten Streifen Schilfröhricht gesäumt. Hier finden Teichrohrsänger, die Rohrammer aber auch die scheue Wasserralle einen Lebensraum.
Nach ca. eineinhalb Kilometer auf gerader Strecke zeigt sich der Beobachtungsturm „Hohe Sieben“, der hinter dem Deich gelegen ist. Die Zugänge wurden barrierefrei gestaltet. Gelbe Anti-Rutsch-Kantenprofile an den Treppenstufen und ein rundes Handgeländer erleichtern den Aufstieg. Vom Turm aus ergibt sich ein wunderschöner Blick auf den See. Von hieraus gibt es viel zu sehen, wie z.B. die vielfältige Vogelwelt, Segler oder auch Surfer.
Ein Höhepunkt der Wanderung stellt am Ende der Strecke ein ca. 100 Meter langer & barrierefreier Beobachtungssteg durch den Schilfgürtel dar. Er ist ca. vier Meter breit und bietet bequeme Wendemöglichkeiten für Rollstuhlfahrer. Der Steg endet an einem geschützten Vogelbeobachtungsstand. Die Sichtfenster sind zum Teil in Höhe einer Sitzposition angebracht, so dass auch Rollstuhlfahrer oder Kinder gute Beobachtungsmöglichkeiten vorfinden.
Nach einer individuellen Verweildauer geht es auf selber Strecke wieder zurück.